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18.01.2019

hsg-Physiotherapie-Studierende diskutierten Direktzugang

Diese Gruppe der Studentinnen, die beim Planspiel die Hochschulen vertraten, wurde von den Teilnehmer*innen als Sieger des Tages erkoren. Im Bild sind die Siegerinnen gemeinsam mit Rick de Vries (im Bild links oben; stellvertretender IFK-Vorsitzender), Dr. Frank Dudda (Oberbürgermeister der Stadt Herne; Bildmitte hinten) und Prof. Dr. Christian Grüneberg (Leiter des Studienbereichs Physiotherapie der hsg Bochum; im Bild rechts) zu sehen. Foto: Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten (IFK), Maren Letterhaus

42 Physiotherapiestudent*innen der Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum) haben sich am 16. Januar 2019 in den Räumlichkeiten des Bundesverbandes selbstständiger Physiotherapeuten (IFK) auf dem Gesundheitscampus in Bochum getroffen, um in einem Planspiel die Einführung des Direktzugangs zur Physiotherapie zu diskutieren.

In dem Planspiel hatten die Studierenden gruppenweise die Standpunkte der Physiotherapeut*innen, Ärzt*innen, Patient*innen, Krankenkassen, Hochschulen, Berufsfachschulen und der Wissenschaftler*innen vorbereitet. In dieser Form wurde eine Konsensus-Konferenz vor dem Bundesgesundheitsausschuss nachgestellt. Dr. Frank Dudda, Oberbürgermeister der Stadt Herne, übernahm im Planspiel die Rolle des Vorsitzenden des Bundesgesundheitsausschusses.  

Prof. Dr. Christian Grüneberg, Leiter des Studienbereichs Physiotherapie der hsg Bochum, bedankte sich für die „hervorragende Zusammenarbeit mit Dr. Dudda und dem IFK“ sowie bei den Studierenden für die „faire, lebendige aber sachliche Diskussion“.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte einem Artikel auf der IFK-Website.

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